Halbjahresfinanzbericht 2017/18 veröffentlicht

Wachstumstreiber Cloud und Software Erlöse

Umsatz plus 14% auf 170,1 Mio. EUR / EBIT +3% auf 11,1 Mio. EUR / SAP Pinnacle Award Winner / Anhaltend hohe Investitionen in zukünftige Wachstumsfelder sollten innerhalb von 18 bis 24 Monaten zu erhöhter Ertragsdynamik führen

– Filderstadt, 11. Mai 2018 –

Die All for One Steeb AG hat heute planmäßig ihren (ungeprüften) Halbjahresfinanzbericht für den Zeitraum vom 1. Oktober 2017 bis zum 31. März 2018 veröffentlicht.

Das 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/18 hat die All for One Steeb AG mit einem deutlichen Plus abgeschlossen: Umsatz plus 14%, EBIT plus 3%. Damit hält die hohe Dynamik, mit der die All for One Steeb AG ihr Geschäft entwickelt, Kunden im Mittelstand bei ihrer Digitalisierung begleitet und so ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkt, weiter an. Mit einem Geschäftsmodell, das Geschäftsprozess-, Technologie- und Strategie-Know-how einzigartig zusammenführt, setzt sich der SAP Komplettdienstleister und Multi-Cloud-Service Provider deutlich von Markt­begleitern ab: Der »Deutschland Test Digital Champion« wurde auf Platz 1 abgeschlossen (Branche: ITK), gleich dreimal wurde die All for One Steeb AG, d.h., ihre Cloud-Tochter B4B Solutions sowie ihre Allianz für den weltweiten Kundensupport, United VARs, im Rahmen der SAP Pinnacle Awards 2018 für herausragende Innovationen, Kundenzufriedenheit und Performance ausgezeichnet. Bereits über 270 SAP HANA Instanzen werden in der Enterprise Cloud von All for One Steeb orchestriert. Auch hier sieht SAP die All for One Steeb AG weltweit ganz vorne.

Nahezu jeder ihrer SAP-Kunden setzt auch die Kollaborationsprodukte von Microsoft ein. Um den Mehrwert für Kunden auch zu­künftig kräftig zu steigern und – wie bei SAP – auch im Microsoft-Umfeld eine führende Marktposition einzunehmen, investiert die All for One Steeb AG stark in den Ausbau ihres Microsoft Portfolios, etwa für Digital Workplace oder für die Nutzung der Cloud-Plattform Azure in Verbindung mit SAP S/4HANA.

Begleitet werden diese Investitionen von erhöhten Aufwendungen für Marketing, Ausbildung und Wissensmanagement sowie für den Ausbau der Per­sonalressourcen inmitten eines sich weiter akzentuierenden Fachkräftemangels. Die Entwicklung der Profitabilität bleibt fest im Blick. Innerhalb von 18 bis 24 Monaten sollten die anhaltend starken Investitionen in zukünftige Wachstumsfelder zu einer erhöhten Ertragsdynamik führen.

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